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Was steckt hinter Roaming- und Blockiergebühren an Ladestationen? Ist das nur Abzocke oder ein wichtiges Instrument für faire und funktionierende Ladeinfrastruktur? Diese Fragen beantwortet Ilaria Besozzi, CEO Swisscharge, in der neuesten Podcast-Folge von DiEMobilisten.
Ähnlich wie beim Handy greift beim Laden ausserhalb des «Heimnetzwerks» Roaming. Damit ein E-Auto an fremden Ladestationen geladen werden kann, müssen Lade-Apps, Netzbetreiber und Roamingpartner miteinander kommunizieren. Dadurch kommen Roaminggebühren zustande.
👉 Tipp: Bei Roaming entstehen schnell Unsicherheiten über den Preis. Eine Ladeapp wie die Swisscharge-App ist dabei dein bester Begleiter. Die Preise sind jederzeit aktuell und transparent ersichtlich. Damit sind Apps die verlässlichste Informationsquelle vor dem Start deines Ladevorgangs.
Wenn ein Fahrzeug nach dem Ladevorgang den Ladeparkplatz nicht freigibt, ist das ärgerlich für alle anderen Fahrer:innen. Blockiergebühren sind Gebühren, die nach Ablauf eines voreingestellten Zeitraums - z.B. 30 Minuten - anfallen. Damit kann die Benutzung der Ladeinfrastruktur gezielter gesteuert werden.
✔ Check immer zuerst die Preisinfo in deiner App ✔ Blockiergebühren haben eine Funktion ✔ Wenn du nachts oder über längere Zeit lädst, achte auf die Zeitregeln der jeweiligen Säule
Roaming- und Blockiergebühren spalten die Gemüter. Aber sie sind ein praktisches Tool für die reibungslose Benutzung von Ladeinfrastruktur. Transparenz ist hier der Schlüssel. Danke für die Einladung¨, Volker Fröse und Julián Ucrós!
👉 Hör dir jetzt die komplette Podcast-Folge an
12.02.2026
Bildquelle: DiEMobilisten