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Das Elektrizitätswerk Quarten baut gemeinsam mit Swisscharge seit 2018 die öffentliche Ladeinfrastruktur in der Region kontinuierlich aus. Mit aktuell 11 AC-Ladestationen bietet das Projekt eine einfache und zuverlässige Ladelösung für Einheimische und Touristen – inklusive komfortabler Bezahlung per TWINT, Kreditkarte und weiteren gängigen Zahlungsmethoden.
Bereits vor zwölf Jahren setzte das Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde Quarten mit dem Kauf eines ersten Elektrofahrzeug ein klares Zeichen für die Elektromobilität. Als 2018 der Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur konkret wurde, steckte der Markt noch in den Anfängen und geeignete Lösungen waren rar. Gemeinsam mit Swisscharge entschied sich das Elektrizitätswerk, den Ausbau frühzeitig voranzutreiben – lange bevor die Nachfrage ihren heutigen Stand erreichte. Obwohl in den ersten Jahren noch vergleichsweise wenig geladen wurde, war klar: Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist eine Investition in die Zukunft der Region.
« Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Swisscharge zeigt, wie gemeinsame Werte, professionelle Kompetenz und ein offener Austausch nachhaltigen Erfolg ermöglichen.
Roland Zeller
Betriebsleiter, EW Quarten
Ziel war es, in den Ortschaften des Versorgungsgebiets ein flächendeckendes öffentliches Ladeangebot zu schaffen und die wachsende Elektromobilität aktiv zu fördern. Gesucht wurde eine Lösung, die Installation, Betrieb und Abrechnung einfach macht und sich zuverlässig im Alltag bewährt. Gleichzeitig sollte das Laden für Einheimische und Gäste möglichst unkompliziert sein – mit verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten und einem starken Service im Hintergrund.
Heute betreibt das Elektrizitätswerk Quarten gemeinsam mit Swisscharge ein öffentliches Ladenetz mit 11 AC-Ladestationen à 22 kW, das laufend erweitert wird. Gemeinsam mit regionalen Partnern entstehen neue Standorte, unter anderem bei den Bergbahnen Flumserberg. Swisscharge liefert dafür eine schlüsselfertige Plug-and-Play-Lösung inklusive Ladestationen, Betrieb, Support und zentraler Abrechnung. Nutzer:innen bezahlen ihre Ladevorgänge bequem mit TWINT, Kreditkarte und weiteren gängigen Zahlungsmethoden – ein wichtiger Vorteil insbesondere für Tourist:innen. Rund 80 Prozent der Ladevorgänge entfallen auf auswärtige Gäste, während viele Einheimische ihre Elektrofahrzeuge inzwischen zu Hause laden. Die Lösung überzeugt seit der Inbetriebnahme durch einen reibungslosen Betrieb. Oder wie Betriebsleiter Roland Zeller es auf den Punkt bringt: «Seit fast 10 Jahren ohne Reklamationen!»